Globale in Halle

Jeweils am zweiten Montag jedes Monats gibt es die »globale in Halle – Filmreihe zum Thema Globalisierung«, organisiert von amnesty international Hochschulgruppe Halle, attac Halle, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem Eine-Welt-Verein/Weltladen am Eselsbrunnen.
In Anlehnung an die Filmfestivals »globale« in Berlin und Leipzig entstand die Filmreihe »globale in Halle«. Die von uns ausgewählten Filme vermitteln Zusammenhänge und Hintergründe der Globalisierung. Dabei wird die weltweite Realität von Ausbeutung, Entrechtung und Umweltzerstörung dargestellt, aber auch über die vielseitigen Strategien des Widerstands berichtet. Mit einem Rahmenprogramm zu den jeweiligen Filmen wollen wir zusätzlich Denkanstöße geben, Menschen zusammenbringen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

 

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Aktuell:

 

Humano
- Eine Kamera, 200 Fragen - Wo liegt der Ursprung des Menschen? Was ist der Grund unserer Existenz? Im Film Humano dokumentiert der Regisseur Alan Stivelman drei Monate lang seine Reise durch die Anden. Er begegnet einem Schamanen, der ihm zeigt, dass er - bevor er seine Fragen beantworten kann - zuerst lernen muss, Mensch zu sein. Drehbuch dieser intimen Dokumentation waren das Herz des Regisseurs, sein Heft voller Fragen und der Schamane Plácido. Sie sind die Protagonisten dieser einzigartigen Reise in die Tiefen des Unbewussten.
HUMANO lädt ein, deine eigene Reise zu leben, die innere Suche, um die Antwort auf die unbequemste aller Frage unserer globalisierten Welt zu entdecken: Wer bin ich?

Zur Einstimmung auf den Film reden wir mit der Master-Studentin Emilia Portaluppi, die aus Ecuador stammt. Schwerpunkt ihres Studiums an der MLU ist der andine Kulturraum und indigene Kultur.

Filmpartnerschaft: solidaridad e.V.


 

 




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