Viele Welten. Die Burgstraße in Halle


120 Minuten
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Stau bis zum Volkspark, zu schmale Fußwege, dazu die Straßenbahn, die sich quietschend zwischen einfachen Häuserfassaden und prächtigen Villen behauptet, das ist die Burgstraße. Mittendrin, ein reichhaltiges Gemisch an Bewohnern, Studenten, Künstlern und Ladenbesitzern, die ihre alltäglichen Wege hier bestreiten. Sie halten die Häuser am Leben und schreiben die Geschichte einer Straße weiter, die spannender nicht sein könnte. Auf dem Gelände des heutigen Fitnessstudios stand die erste Maschinenfabrik Deutschlands. Nicht weit davon entfernt, bewohnte der Bankier Lehmann seine großartige Villa. Gleich gegenüber bauten die Sozialdemokraten den noch großartigeren Volkspark. Dazu die Hinterhöfe, Unternehmer, Kneipen und Gärten. Die Burgstraße ist ein Biotop, ein erstaunliches Kaleidoskop an Geschichte und Geschichten. Am 19. März 2019 um 18.00 Uhr liest Annett Krake aus dem neu aufgelegten Buch „Viele Welten. Die Burgstraße in Halle“. Moritz Götze erzählt was ihn mit dieser Straße verbindet und der Dokumentarfilm „Meine Straße“ Fritz Gebhardt aus dem Jahr 1986, macht deutlich, dass es schon immer Liebhaber dieser Straße gab.

 

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